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Powernap fürs Handy

Einfach hinlegen, Kraft tanken und gestärkt an die Arbeit – so läuft der Smartphone-Powernap auf der der neuen Qi-Plate von InLine. Der Nachfolger des ersten InLine- Induktionsmodells hat energisch aufgestockt, birgt einen 8.000 mAh Akku und prescht mit USB-C als drittem USB-Port voran.

Laden und geladen werden

Die InLine Qi-Plate hat nachgelegt und lädt nun aus 8.000 mAh zwei Geräte gleichzeitig; eines durch Spulenkontakt mit bis zu einem Ampère, eines mittels USB-A mit bis zu zwei Ampère. Das Galaxy S6 als typischer Vertreter seiner Art ist nach gut zwei Stunden Induktivschub wieder voll. Die Qi-Plate selbst versorgt sich entweder klassisch verkabelt via USB oder drahtlos über Induktion mit Energie. Neu im Vergleich zum Vorgänger zeigt sich die Haptik: Angenehm glatte Gummierung in Weiß, Anthrazit oder Schwarz hält das Smartphone rutschhemmend an Ort und Stelle, damit Qi ungestört fließen kann. Rund 200 Gramm und handliche Größe fallen im Backpack kaum ins Gewicht. Farb-LEDs informieren über den aktuellen Akku-Stand. Zum Betriebsstart leuchtet die rote Power-on-LED, vier blaue LED zeigen je 25 % Energiestatus der Qi-Plate an, und grünes Licht versichert: Hier wird gearbeitet. Eingang ist 5V/2A, Ausgang 5V/2,1A.

Induktion auf dem Vormarsch

Von elektrischen Zahnbürsten kennen viele das Induktionsprinzip, das sich aufgrund der bequemen
Handhabung zunehmend bei Smartphones durchsetzt: Durch eine Spule in der Ladeschale fließt Wechselstrom. Ein Magnetfeld baut sich auf. Im Device steckt ebenfalls eine kleine Spule; berühren
sich beide Spulen, fließt Wechselstrom, der als Gleichstrom im Akku landet. LG, Samsung oder Sony berücksichtigen schon länger diese pfiffige Technologie, mit dem iPhone 8 stieg auch Apple ein. Wer wissen will, ob sein Handy mitmacht, schaut nach unter www.qinside.biz/de/support/qi-fahigehandys-2017 nach („Qi integrated“).

Hier können Sie die Pressemitteilung als PDF-Version herunterladen

 

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